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News - Herren


09.01.2012 - H1: 3 HSC-Gewächse auf Abwegen ;-)


Halterner Trio will hoch hinaus

Zum Turniersieg in „ihrer“ Halle hat es nicht ganz gereicht, trotzdem konnten Julian Schrief, Rico Robert und Stephan Haunert am Sonntagabend zufrieden sein – und das nicht nur wegen des dritten Platzes mit Eintracht Recklinghausen. Auch über den Finalsieg des HSC Haltern freute sich das Trio.

Denn Schrief, Robert und Haunert haben das Handballspielen in Haltern gelernt und hängen noch an ihrem Ex-Verein. Deshalb war der Georg-Meier-Ewert-Cup für sie auch kein normales Vorbereitungsturnier.

Am lockersten ging noch Stephan Haunert mit der Rückkehr zu seinem ehemaligen Verein um. Kein Wunder, schließlich lief der 25-jährige Torwart nicht zum ersten Mal mit Recklinghausen in der Dreifachhalle auf.

Doch für Rico Robert und Julian Schrief war es eine echte Premiere – und die meisterten beide mit Bravour. Robert zeigte im Tor genau wie Haunert überzeugende Leistungen. Beim entscheidenden Gegentreffer im Halbfinale gegen Haltern zwei Sekunden vor Schluss war er machtlos, geärgert hat er sich natürlich trotzdem. Die gehaltenen Würfe im Siebenmeter-Duell um Platz drei milderten die Enttäuschung aber schnell.

Der Gymnasiast hat eine rasante sportliche Entwicklung hinter sich. Er steht erst seit zweieinhalb Jahren im Handballtor. „Zuvor habe ich eigentlich nur Tischtennis gespielt“, erzählt Robert. Doch zwischen den Pfosten machte er von Beginn an eine gute Figur. Vor der laufenden Saison kam dann das Angebot des HSC Eintracht Recklinghausen. „Das war eine tolle Chance. Die musste ich einfach nutzen“, sagt Robert.

Straffes Programm

In Recklinghausen spielt er nun in der A-Jugend-Bundesliga und in der Senioren-Verbandsliga. Zusammen mit Julian Schrief. Der Linkshänder ist allerdings schon seit seinem ersten B-Jugend-Jahr für die Eintracht aktiv. Für beide stehen bis zu vier Trainingseinheiten pro Woche und zwei Spiele am Wochenende auf dem Programm. „Das kann schon mal stressig werden. Bis jetzt kriegen wir Schule und Sport aber unter einen Hut“, erzählt Schrief, der wie Robert gerade an seinem Abitur bastelt.

Was danach kommt? „Warten wir‘s ab. Erstmal haben Schule und Ausbildung Priorität“, sagen beide unisono. Und auch auf die Offerte ihres Ex-Vereins, der Haunert, Robert und Schrief gerne wieder im HSC-Dress sehen würde, reagieren die Youngster ganz abgebrüht: „Wir sind sehr zufrieden in Recklinghausen. Aber nichts ist ausgeschlossen.“ (Jan Große-Geldermann)

(Halterner Zeitung, Online-Ausgabe 09.01.12)

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