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News - Herren


17.09.2013 - H1: Mazur-7 erntet viel Lob aus Eiserfeld


RSV verliert trotz isländischem Abwehr-Beton

Die Eiserfelder Handballer haben einen positiven Auftakt in die neue Saison verpasst. Gegen den starken Aufsteiger HSC Haltern/Sythen unterlag unser RSV mit 20:21 denkbar knapp, zur Pause hatte es in der Rundturnhalle Niederschelden 7:11 gestanden. Der HSC trat bei seiner Premiere in der neuen Liga äußerst konzentriert an und erwies sich als körperlich sehr präsenter Gegner. „Das waren Kühlschränke, doppelt so groß und breit wie unsere Jungs. Mit denen werden noch viele Teams in der Liga Probleme bekommen“, zollte Eiserfeld´s Bester, Torwart Hilmar Gudmundsson, dem Gegner Respekt. Der Schlussmann des RSV hatte isländischen Beton angerührt und insgesamt 23 Bälle entschärft, seine Vorderleute standen ebenso gut in der Abwehr.

Umso ärgerlicher war es dann zumeist, wenn es nach einer Weile dann doch „rappelte“. „Kleine Fehlstellungen beim Freiwurf, Abpraller, die wir nicht bekommen haben“, präzisierte Trainer Gojko Krcmar diese ärgerlichen Erlebnisse in der eigenen Hälfte. Im Angriff fanden die Eiserfelder gegen die unheimlich kompakte 5:1-Deckung der Gäste kaum ein Mittel. „Wir haben verkrampft gespielt, die Lockerheit hat gefehlt“, sagte Krcmar. Die Nervosität bei den Gastgebern war von Beginn an spürbar, die Beine schienen zehn Kilo schwerer zu sein. Und zu oft verpasste Eiserfeld es, den Ball im Angriff mit Übersicht weiterlaufen zu lassen. Ein Beleg dafür: In 60 Minuten gelang dem RSV kein einziger Wurf (!) von Außen. Bis zum ersten Eiserfelder Tor dauerte es fast sechs Minuten, die Hausherren gerieten von Beginn an in Rückstand.

Der HSC zog auf 10:5 (24.) davon, nahm eine Vier-Tore-Führung (11:7) mit in die Kabine. Auch nach 45 Minuten hatten die Gäste noch deutlich die Nase vorn, in der 51. Minute war Eiserfeld auf 17:18 heran. Vor toller Kulisse in der gut besuchten Rundturnhalle hatte sich im zweiten Durchgang ein hochklassiges Verbandsligaspiel entwickelt, mit viel Dynamik und nun auch mit der nötigen Spannung, der RSV war wieder dran. Aber so sehr sich das Krcmar-Team auch mühte (selbst Nils Weller griff trotz seiner Schulterprobleme ins Angriffsspiel ein und erzielte zwei Tore) – der Ausgleich wollte nicht fallen.

„Für uns war heute auf jeden Fall mehr drin, mit der gezeigten Leistung hat Haltern aber verdient gewonnen. Der HSC hat das clever gespielt, jeder bei ihnen wusste, was er beitragen kann“, bilanzierte Krcmar. Beim Stand von 20:21 blieben dem RSV noch 20 Sekunden, um vielleicht doch noch den ersehnten Ausgleich zu erzielen. Mehr als ein Freiwurf konnte Eiserfeld aber nicht mehr herausholen, und der segelte über die Latte. So blieb dem RSV nicht mal der für die kämpferische Leistung verdiente Punkt, sondern lediglich der tröstende Applaus der Zuschauer. „Die Kulisse war super heute, die Stimmung hat gepasst“, bedankte sich Krcmar bei den Fans. Für sein Team geht es am kommenden Wochenende mit der ersten schweren Aufgabe in der Fremde weiter: Beim TuS Borussia Höchsten unterlag Eiserfeld in der vergangenen Saison auswärts mit 24:31. (Micha Sommer)

RSV
: Gudmundsson, Dickel – Hauschild (5), Frieder Krause (5/3), Johannes Krause (4), Fedec (3), Weller (2), Wagener (1), Daub, Fuhrmann, Hochreuter, Meyer, Nies, Radujovic.


(Quelle: Homepage-Artikel des RSV Eiserfeld vom 16.09.13)

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