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News - Herren


19.01.2014 - H1: HSC verliert unglücklich, aber nicht unverdient



Selbst Alex Mazur (r.) blieb einige Male im starken Eiserfelder Block hängen. (Foto: Blanka Thieme-Dietel)
VL2 -> HSC Haltern/Sythen - RSV Eiserfeld 24:25 (9:15)

Die Handballer des HSC haben auch das zweite Liga-Spiel im neuen Jahr verloren. Das 24:25 gegen einen starken RSV Eiserfeld war zugleich die erste Heim-Niederlage der Saison.

Halterns Trainer Frank Mazur hatte vor dem Spiel ein mulmiges Gefühl. Schon beim knappen Hinspiel-Sieg (21:20) hatte sich seine Mannschaft mit der starken Eiserfelder Deckung schwer getan – und am Samstag-Abend sollte es nicht besser werden. Im Gegenteil: In der ersten Halbzeit – vermutlich die schwächsten 30 Minuten der gesamten Saison – wirkten die Halterner fahrig. Im Angriff fehlte das Tempo, viele Würfe blieben schon im Block hängen oder wurden zur Beute des überragenden Gäste-Keepers Hilmar Gudmundsson. Selbst Trainer-Sohn Alexander Mazur, Top-Torschütze der Verbandsliga, biss sich die Zähne am Isländer – Spitzname „Iceman“ – aus.

Mit Kreislauf-Problemen ging es für Mazur anschließend für einige Minuten auf die Bank. Auch der neue Kapitän Markus Engberding musste behandelt werden. Frank Mazur war gezwungen, seine Mannschaft kräftig durcheinander zu wirbeln. So fand sich Leon Schellhase kurzzeitig auf rechts außen wieder. An dieser erzwungenen Rotation lag es aber nicht, dass der HSC zur Pause mit 9:15 hinten lag. Eiserfeld war schlicht und einfach eine der besten Mannschaften, die in dieser Saison in der Dreifach-Halle angetreten sind.

In der zweiten Halbzeit bewiesen die Halterner aber Moral. Spielerisch blieb zwar vieles Stückwerk und die Fehlerquote war weiterhin hoch, doch gerade die Abwehr agierte jetzt deutlich aggressiver. Die Gastgeber verkürzten den Rückstand Tor um Tor. Julian Schrief sorgte für das 18:19 (46.) und läutete damit eine spannende Schluss-Phase ein. Nach einer Zeit-Strafe gegen die Gäste und einem Eiserfelder Wechsel-Fehler hatte der HSC in doppelter Überzahl die Chance, das Spiel zu drehen. Doch mit nur vier Spielern auf dem Feld gelangen den Gästen zwei Tore.

Bei Stand von 21:24 (57.) schien das Spiel gelaufen zu sein. Aber der HSC blieb dran. Timo Hermann hatte sogar die Chance, zum 24:24 auszugleichen – doch er scheiterte an Gudmundsson. Der folgende Eiserfelder Angriff brachte das 25:23 und damit die Entscheidung. Denn Mazurs Anschluss-Treffer zehn Sekunden vor Schluss kam zu spät. (Jan Große-Geldermann)

HSC
: Robert, Lüger; T. Hermann (3), Mazur (11), J. Schrief (6/2), Schulte-Lünzum, Engberding (2), Richter, Schellhase, Redemann (1), Drüppel (1).


(Halterner Zeitung, Online-Ausgabe 19.01.14)

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