17.12.2017 - 13.45 Uhr
KL: wD - TuS Ickern
17.12.2017 - 15.15 Uhr
KL: wC - VfL Hüls
17.12.2017 - 17.00 Uhr
KL: wB - VfL Hüls
19.12.2017 - 18.15 Uhr
BezL-Vorrunde: PSV RE 2 - wA
12.01.2018 - 20.30 Uhr
VL: H1 - OSC Dortmund
14.01.2018 - 00.00 Uhr
Kreis-Pokal (1/8): H1 - SV Westerholt
20.01.2018 - 17.45 Uhr
VL: VfL Eintracht Hagen II - H1
27.01.2018 - 16.30 Uhr
VL: SG Schalksmühle-Halver II - H1
(Rückrunden-Start)
03.02.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - SV Teutonia Riemke
17.02.2018 - 18.00 Uhr
VL: HSV Plettenberg/Werdohl - H1
24.02.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - PSV Recklinghausen
03.03.2018 - 19.00 Uhr
VL: SV Westerholt - H1
10.03.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - RSVE Siegen
17.03.2018 - 19.15 Uhr
VL: TV Westfalia Halingen - H1
07.04.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - TuS Bommern
14.04.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - TuS Hattingen
21.04.2018 - 19.30 Uhr
VL: FC Schalke 04 - H1
28.04.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - ASV Senden
04.05.2018 - 20.15 Uhr
VL: OSC Dortmund - H1
12.05.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - VfL Eintracht Hagen 2
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Die Leitlinien der Jugendarbeit

Die Arbeit im Jugendbereich des HSC orientiert sich an Leitlinien, die unter dem Schlagwort »BALL« zusammengefasst werden. Diese Leitlinien lauten:

* Breite und Spitze
* Allgemeine und ganzheitliche Entwicklung
* Lehre und Lernen
* Lebendiges und aktives Vereinsleben

Diese Leitlinien werden im Folgenden weiter konkretisiert.

Breite und Spitze


Keine Breite ohne Spitze und keine Spitze ohne Breite


Eine breite Basis aber auch die Nutzung leistungsorientierter Potentiale sind Voraussetzungen für attraktiven und zeitgemäßen Handballsport. In den einzelnen Jahrgängen wollen wir dem folgendermaßen Rechnung tragen:

1.) In den Altersgruppen Minis bis E-Jugend sind in Haltern am See und Sythen möglichst mindestens je eine Trainingsgruppe bzw. eine Mannschaft zu stellen. Gibt es in der jeweiligen Altersklasse mehr als eine Mannschaft pro Ortsteil, so werden diese Teams möglichst gleich stark gebildet.

2.) Für die F-Jugend wird die Teilnahme an den 4+1-Spielfesten angestrebt.

3.) Im weiblichen Bereich ist es Ziel, in allen Altersklassen ab der D-Jugend mindestens eine Mannschaft zu stellen.

4.) Ab der Altersklasse D-Jugend wird nach Möglichkeit eine Mannschaft mit spielstarken Kindern gebildet. Gibt es darüber hinaus mehr als eine weitere Mannschaft in der jeweiligen Altersklasse, so werden diese möglichst gleich stark aufgestellt. Ausnahmen hiervon sind denkbar, wenn dadurch mind. 2 Mannschaften der betreffenden Altersklasse in abgestuften Leistungsbereichen (Bezirksliga, Kreisliga im Gegensatz zur Kreisklasse) spielen können.

5.) In den Altersklassen der männlichen C-A-Jugend ist dauerhaft mindestens die Bezirksliga anzustreben.

6.) Für Torhüter(innen) der Altersklassen D-C-Jugend wird ein wöchentliches Torwarttraining angeboten.

7.) Fördertraining für Spieler(innen) der E-C-Jugend mit handballerischem Potential kann in Absprache zwischen Trainern und Eltern individuell durch die Teilnahme beim Training und ggf. einigen Spielen der nächst höheren Altersklasse erfolgen.

8.) Fördertraining wird für die Altersklassen B- und A-Jugend einmal pro Woche für Spieler(innen) mit handballerischem Potential angeboten. Die Kriterien für die Auswahl der Spieler(innen) können zwischen weiblichem und männlichem Bereich differieren.

9.) A-Jugendspieler(innen) mit Potential und Perspektive nach Vollendung des 17. Lebensjahres (weiblich 16. Lebensjahr) wird je nach Situation ein Doppelspielrecht (inkl. Teilnahme am Seniorentraining) angeboten.

Allgemeine und ganzheitliche Entwicklung


Langfristige Perspektive

Zu einem zeitgemäßen, verantwortungsvollen und pädagogisch orientierten Umgang mit den Kindern in unserem Verein gehört der Blick auf ihre allgemeine, ganzheitliche Entwicklung. Das umfasst:

1.) eine vielseitige motorische Grundausbildung zur Verbesserung der koordinativen und konditionellen Fähigkeiten,

2.) die Vermittlung der Freude am Spiel und die Entwicklung von Spielfähigkeiten,

3.) den Ausbau von sozialen Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme innerhalb einer Gruppe,

4.) die sonstige, allgemeine Persönlichkeitsentwicklung wie z.B. die Steigerung von Selbstvertrauen und Selbstverantwortlichkeit oder die Übernahme von Verantwortung für Mitspieler und Umfeld. Die Schulung der genannten Kompetenzen erfolgt kontinuierlich und langfristig, der Leistungsaufbau individuell und entwicklungsorientiert.

Lehre und Lernen


Zwei Seiten einer Medaille / Jugendtrainer: Trainer für die und aus der Jugend

Der zentralen Bedeutung der Trainer und Betreuer für die Entwicklung der Spieler im Sinne der oben genannten Leitlinie wird sowohl durch

1.) regelmäßige Aus- und Fortbildung,

2.) regelmäßigen Austausch unter den Trainern und Betreuern,

3.) laufende Kommunikation zwischen den für die Jugendarbeit verantwortlichen Vorstandsmitgliedern und Jugendtrainern, aber auch durch

4.) die Auswahl der entsprechenden Personen Rechnung getragen. Es wird weiterhin angestrebt, interessierte und geeignete jugendliche Handballer(innen) für Trainertätigkeiten zum Beispiel über die Teilnahme an Jugendtrainerlehrgängen zu qualifizieren. Sie können als Co-Trainer die laufende Trainingsarbeit wertvoll unterstützen und sinnvolle Erfahrungen für eigenständige Aufgaben sammeln. Unter Koordination des Lehrwartes des HSC ist ein mind. jährlicher Austausch von Angriffs- und Abwehrkonzeptionen zwischen den Trainern der Seniorenmannschaften sowie der Jugendtrainer anzustreben, um eine abgestimmte Ausbildung und Verinnerlichung der gewählten Konzeptionen ab der C-Jugend zu erreichen. Der Vorstand des HSC ist für die Stellung der notwendigen, qualifizierten Trainer und Betreuer verantwortlich.

Lebendiges und aktives Vereinsleben


Gemeinschaftswerk von Spielern, Trainern, Eltern, Funktionären und Fans

Ein intakter Verein sollte sich nicht nur an der Umsetzung bzw. Durchführung der bisher genannten Dinge messen lassen. Wobei das eine das andere durchaus bedingen kann. Ein lebendiges und aktives Vereinsleben stellt sich i.d.R. in vielfältiger Form abseits des Handballfeldes dar. Ein zentrales Qualitätsmerkmal ist dabei die Mithilfe der Eltern spielender Kinder und Jugendlicher. Einerseits ist diese absolut notwendig, um viele Dinge zu gewährleisten (z.B. Auswärtsfahrten, Bewirtung bei Heimspielen, Zeitnehmer, Sekretär, Betreuer, etc.) andererseits gebührt hier immer wieder der (auch persönliche) Dank von Seiten des Vereins, was derzeit u.a. über 2x jährliche Einladungen zu den Spielen der 1. Herrenmannschaft gelebt wird. Aber auch die Ansprache »nachrückender« Eltern ist wichtig, um diese Basis dauerhaft zu gewährleisten. Sollten Probleme (welcher Art auch immer) vorliegen, sind Trainer und Eltern gebeten, diese offen und konstruktiv anzugehen. Ist der Vereins-Vorstand angesprochen, so ist es seit Jahren guter Brauch die Jahreshauptversammlung oder eine Sprechstunde als Plattform zu nutzen. Aber auch sportliche und nicht sportliche Aktivitäten abseits des Meisterschaftsbetriebes sollten wie bisher schon zum Erhalt eines lebendigen und aktiven Vereinslebens selbstverständlich gehören wie z.B.

1.) Teilnahme an (mehrtägigen) Turnieren (u.a. Partille-Cup)

2.) Ausrichtung der Sythener Handballtage

3.) Mannschaftsfahrten und / oder Aausflüge

4.) Public Viewing EM, WM, Olympia

5.) Teilnahme an Veranstaltungen des öffentlichen Lebens in Haltern am See z.B. - Jubiläums-Festumzüge - Sportlerparty

Diese Leitlinien für die Jugendarbeit gelten ab der Saison 2009 / 2010 und werden spätestens vor der Saison 2014 / 2015 einer Überprüfung unterzogen. Diese Leitlinien werden allen Trainer(innen), Kindern und Jugendlichen des HSC sowie deren Eltern jährlich in geeigneter Form zur Kenntnis gebracht.

Haltern am See im Februar 2009

HSC Haltern-Sythen e.V. Verein zur Förderung des Jugendhandballsports in Haltern und Sythen e.V.
Der VorstandDer Vorstand


 






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