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09.02.2013 - H1 (Spezial): Halterner Erfolgs-Strukturen



Nicht nur Markus Engerding zeigt stets unbändigen Einsatz-Willen
Es gibt schlechtere Moment-Aufnahmen. In der A-Jugend spielen die Handballer des HSC Haltern-Sythen eine sehr gute Rolle, sie besiegten zuletzt sogar überraschend Tabellenführer HTV Sundwig-Westig. Die Zweit-Vertretung führt in der Kreisliga als Aufsteiger die Liga an, und die erste Mannschaft ist in der Landesliga bisher das Non-Plus-Ultra. Eine Momentaufnahme, deren Grundlage vor einigen Jahren mit der Neu-Strukturierung des Vorstandes geschaffen wurde.

Halterns Vorsitzender Marc Huthoff versammelt mittlerweile ein breit aufgestelltes Gremium mit der fachlichen Kompetenz vieler ehemaliger Spieler um sich herum. „Der aktuelle Erfolg hat viel mit der neuen Struktur zu tun. Früher war Andreas Geilmann-Ebbert fast für alles alleine zuständig. Ohne ihn gäbe es den Verein heute nicht mehr. Wir haben diese Aufgaben auf mehrere Köpfe verteilt.“ Geilmann-Ebbert übernahm die Rolle des Team-Managers des Landesliga-Teams, dessen Ziel seit Jahren, seit dem Abstieg, die Rückkehr in die Verbandsliga ist. Mit Frank Mazur als Chef-Coach und Kreisläufer Frank Habbe als seinem spielenden Co-Trainer scheinen die Seestädter dieses Ziel in dieser Saison endlich realisieren zu können. Huthoff: „Die Verbandsliga ist natürlich das Ziel, aber noch sind wir nicht durch. Wir spielen noch gegen Westfalia Herne. Danach ist die Richtung, in die es geht, vielleicht klarer.“

Mit dem Duo Mazur/Habbe, die bereits für die nächste Saison verlängert haben, scheint dem Verein ein Glücksgriff gelungen zu sein. „Die beiden Franks machen einen sehr guten Job. Frank Mazur kenne ich schon seit gut zwanzig Jahren. Er zieht seine Linie knallhart durch. Sicher eckt er damit auch manchmal an, aber er hat alles im Griff. Mit ihm spielen wir einen ganz anderen Handball. Frank Habbe ist der kommunikativere Typ von den beiden“, erklärt der Vorsitzende.

Auch die Mannschaft steht „zu fast 100 Prozent“ für die nächste Spielzeit. Sie wird größtenteils zusammenbleiben und punktuell verstärkt. „Wir führen noch mit drei Leuten Gespräche, da gibt es aber noch nichts zu vermelden. Wir würden auch für die Verbandsliga eine gute Truppe haben.“ Neben langjährigen Leistungsträgern wie Markus Engberding, Stefan Redemann, Christian Drüppel oder Felix Albers besteht das Halterner Team zu einem großen Teil auch aus A-Jugendlichen. „Bernd Kruth ist da sehr umtriebig. Bei uns gibt es jetzt auch eine altersübergreifende Förderung.“ Mit Alexander Mazur habe man zudem einen Akteur in den eigenen Reihen, der „bei jedem Oberliga-Team zur ersten Sieben gehören würde.“

Wenn die auf die Zukunft ausgelegte Arbeit in Haltern in dieser Form konsequent weitergeführt werden kann, muss in der Verbandsliga nicht Schluss sein. So weit über den Teller-Rand hinaus möchte Huthoff aber noch nicht blicken. Drei Punkte Vorsprung sind in zehn Partien schließlich nicht uneinholbar. (Stefan Müßner)


(WAZ Vest-Sport, Online-Ausgabe 07.02.13)

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