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29.09.2013 - H1: HSC verliert die Nerven


VL2: SV Westerholt - HSC Haltern/Sythen 29:27 (10:14)

Die Handballer des HSC Haltern/Sythen haben am Samstag-Abend im Vest-Derby beim SV Westerholt die erste Niederlage der Saison kassiert – und die war gleich in mehrfacher Hinsicht genauso unnötig wie ärgerlich.

16:11 führte der HSC nach einem Tor von Frank Habbe zu Beginn der zweiten Halbzeit. „Da hätte ich nicht gedacht, dass wir dieses Spiel noch verlieren können“, sagte Halterns Trainer Frank Mazur später. Seine Mannschaft hatte bis zu diesem Zeitpunkt zwar allenfalls durchschnittlich gespielt, die ersatzgeschwächten Westerholter konnten dem Aufsteiger aber nicht wirklich gefährlich werden. Vor allem im Rückraum hatten die Halterner deutliche Vorteile. Alex Mazur und der erst zur zweiten Halbzeit eingewechselte Stefan Redemann trafen genauso sicher wie Timo Hermann auf rechtsaußen.

Bis zum 20:16 hielt der Halterner Vorsprung. Doch dann verloren die Gäste die Nerven. Die Schuldigen hatte Trainer Frank Mazur nach Spiel-Schluss schnell ausgemacht: „Die Schiedsrichter haben mit zweierlei Maß gemessen. Bei uns hagelte es Freiwürfe und Zwei-Minuten-Strafen, während Westerholt sich in der Deckung alles erlauben konnte.“ Die zum Teil in der Tat recht merkwürdigen Entscheidungen der Unparteiischen, die in der ersten Halbzeit schon Lukas Schulte-Lünzum nach einem Griff ins Gesicht seines Gegenspielers die Rote Karte gezeigt hatten, raubten den Halternern die Konzentration und die Sicherheit.

Westerholt spielte sich in einen kleinen Rausch, übernahm beim 27:26 vier Minuten vor dem Ende die Führung und legte sogar noch einen Treffer nach. Habbe verkürzte auf 27:28 aus HSC-Sicht, kassierte dann aber eine Zwei-Minuten-Strafe, weil er bei einem Freiwurf den Abstand nicht einhielt. In der Schluss-Minute bekam Haltern noch einmal den Ball, doch Redemanns Wurf wurde zur sicheren Beute von Westerholts Keeper Daniel Pavlakovic. Im Gegenzug sorgte Marius Leibner mit dem Tor zum 29:27 für die Entscheidung.

Mazur war bedient: „Die Schiedsrichter waren schlecht. Aber wir waren auch nicht gut, haben zu unpräzise und teilweise überhastet gespielt.“ Bester Beweis: Nur zwei Tore in den letzten acht Minuten. (Jan Große-Geldermann)

HSC
: Robert, Lüger; Schulte-Lünzum (1), Mazur (7), Habbe (3), Engberding (2), J. Schrief (3/3), T. Hermann (6), Richter (1), Drüppel, Redemann (4).


(Halterner Zeitung, Online-Ausgabe 29.09.13)

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