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04.01.2015 - GME-Cup 2015: Senden triumphiert erstmalig



Verdienter Turnier-Sieger nach einem spannenden Finale: der Oberligist ASV Senden (Foto: B. Thieme-Dietel, HZ)

Der ASV Senden hat den Georg-Meier-Ewert-Cup 2015 gewonnen. Im Duell der beiden Oberligisten im sechsköpfigen Starter-Feld setzte sich das Team im Finale nach Siebenmeter-Werfen gegen den MTV Dinslaken durch. Gastgeber HSC Haltern/Sythen musste sich diesmal mit Rang vier begnügen.

Die Halterner konnten die Probleme der Vorrunde, in der sie sich nur hauchdünn vor der HSG Wesel den zweiten Platz in Gruppe A gesichert hatten, auch im Halbfinale gegen den ASV Senden nicht ablegen. Nur in den ersten Minuten gestalteten sie das Spiel ausgeglichen. Bis zum Stand von 5:5 blieb es eng, doch dann kassierte der HSC noch zwei einfache Gegentore zum 5:7-Pausenstand. In der zweiten Halbzeit tauschte Trainer Frank Mazur fast das komplette Team aus. So stand eine Formation auf dem Feld, die in dieser Konstellation wohl noch nie zusammen gespielt hatte. Vor allem im Angriff fehlte die Abstimmung. Haltern blieb fast zehn Minuten lang ohne Tor, beim Stand von 5:12 war die Partie entsprechend entschieden. Daran konnte auch ein bärenstarker Rico Robert im Tor nichts ändern. Am Ende gewann Senden mit 14:9.

Auch im Siebenmeter-Werfen um Platz drei und 50 Euro Preis-Geld lief es beim HSC nicht nach Wunsch. Robert parierte zwar den ersten Versuch von Lars Klasmann, doch anschließend verwarfen auf Halterner Seite auch Lukas Schulte-Lünzum und Harald Scherer, so dass Liga-Konkurrent Westerholt mit 4:3 die Nase vorn hatte.

Im anderen Halbfinale hatte sich der SVW zuvor ein hoch-spannendes Duell mit dem MTV Dinslaken geliefert. Der Oberligist führte zwar zu Beginn der zweiten Halbzeit mit 9:6, doch drei Tore in Serie von Klasmann zum Ausgleich läuteten die enge Schluss-Phase ein, in der Westerholt 20 Sekunden vor dem Ende zum 16:16 ausglich. Doch Dinslakens Spieler-Trainer Marius Timofte, mit 47 Jahren der älteste Spieler des Turniers, gab fünf Sekunden vor Schluss die Antwort: 17:16, Ende.

Auch im Finale bewiesen Timofte und Co. gute Nerven. Dinslaken lief lange einem Rückstand hinterher, glich aber 30 Sekunden vor Schluss zum 12:12 aus. In der Verlängerung konnte ebenfalls kein Sieger gefunden werden (Endstand: 14:14). So wurde der Titel im Siebenmeterwerfen vergeben – mit dem besseren Ende für Senden (17:16), nachdem Marius Timofte den letzten Siebenmeter vergeben hatte. (Jan Große-Geldermann)


Vorrunde - Gruppe A:

MTV Dinslaken - HSC 1 21:12 (HZ1 10:7 Tore + HZ2 11:5 Tore / 4:0 Punkte)
HSG Wesel - MTV Dinslaken 16:17 (6:9 + 10:8 / 2:3)
HSC 1 - HSG Wesel 11:9 (7:5 + 4:4 / 3:1)

1. MTV Dinslaken 7:2 Punkte / 38:28 Tore
2. HSC Haltern 1 3:5 / 23:30
3. HSG Wesel 3:5 / 25:28


Vorrunde - Gruppe B:

ASV Senden - HSC 2 19:13 (HZ1 9:4 Tore + HZ2 10:9 Tore / 4:0 Punkte)
SV Westerholt - ASV Senden 14:15 (6:7 + 8:8 / 1:3)
HSC 2 - SV Westerholt 15:22 (7:7 + 8:15 / 1:3)

1. ASV Senden 7:1 Punkte / 34:27 Tore
2. SV Westerholt 4:4 / 36:30
3. HSC Haltern 2 1:7 / 28:41


Halbfinale 1: MTV Dinslaken - SV Westerholt 17:16
Halbfinale 2: ASV Senden - HSC 1 14:9

7m-Werfen um Platz 3: SV Westerholt - HSC 1 4:3

Finale: MTV Dinslaken - ASV Senden 16:17 (14:14 + 2:3 nach 7m-Werfen)

Foto-Strecke zum Georg-Meier-Ewert-Cup 2015




(Halterner Zeitung, Online-Ausgabe 04.01.2015)



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