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18.02.2015 - Jgd: Berichte zu den WE-Spielen (13./14.02.15)



Vicky Rauhut sicherte den A-Juniorinnen
des HSC mit ihrem Ausgleichs-Tor drei Sekunden vor Schluss einen Punkt im Heim-Spiel gegen Kaiserau. (Foto: HZ)
OL -> wA - TV Germania Kaiserau  35:35 (18:19)

Auch gegen die starken Kamenerinnen konnte der Heim-Nimbus, keine Niederlage in eigner Halle zu beziehen, gewahrt bleiben. In einem torreichen Spiel errang die weibliche A-Jugend des HSC am Freitag-Abend gegen den Mit-Favoriten ein verdientes Unentschieden.

Den besseren Start erwischten die Halterner mit einer schnellen 6:2-Führung. Doch Kaiserau besitzt die Qualität, einen solchen Rückstand aufholen. Dies war dann auch zum ersten Mal beim Stande von 9:10 Toren für den Gast der Fall. Bis zu Pause gelang es der Heim-7 aber, auf Augen-Höhe zu bleiben und den knappen Rückstand zu halten.

Nach dem Wechsel dominierten auf beiden Seiten die Angriffs-Aktionen. Beide Deckungs-Reihen hatten immer wieder das Nachsehen. Fünf Minuten vor Spiel-Ende beim Stande von 30:34 Toren für die Gäste schien die Partie entschieden zu sein. Doch jetzt zeigte der HSC seine kämpferischen Qualitäten und verkürzte bis zur letzten Minute auf 33:35. Um möglichst schnell wieder in Ball-Besitz zu kommen, schaltete man auf Mann-Deckung um. Zur allgemeinen Überraschung kamen die Gäste damit nicht zurecht. So kam es bei den Gästen tatsächlich noch zu 2 Ball-Verlusten, welche durch Viola Klüsener und quasi mit der Schluss-Sirene durch Vicky Rauhut zum viel umjubelten Ausgleich genutzt werden konnten.

Es spielten: D. Gholam-Zadah, Fiehe, Plogmaker, Braun, Basdorf, Widlak-Kortenbruck, J. Hovenjürgen (1), Fohrmann (2), Marx (4), Rauhut (5), Schultz (10), Klüsener (13/3).

(Quelle: Martin Becker, Trainer wA)


*


KK -> mB2 - TV Wattenscheid 09  34:16 (12:4)

Es dauerte einige Minuten bis vor allem der Angriff des HSC ins Rollen kam. Denn gegen die kompakte 6:0-Abwehr der Gäste fanden zunächst nur André Bredeck und Hendrik Trost mit platzierten Würfen aus dem Rückraum den Weg ins gegnerische Tor. Bis zum 3:3 hielten die Gäste noch mit. Dann hatte sich die HSC-Deckung auf die beiden Schlüssel-Spieler im Angriff der Bochumer besser eingestellt und brachte den Gegner durch schnelles Verschieben und beherztes Zupacken ein ums andere Mal in Abschluss-Not. Die daraus resultierenden Ball-Gewinne wurden in der Folge durch konsequente Gegenstöße in Tore umgemünzt. Dies geschah vornehmlich über die rechte Seite durch Lukas Maschlanka. Nachdem es bis zur 19.Minute nur 3:3 gestanden hatte, legten die Halterner Jungen einen tollen 9:1-Lauf auf's Parkett und konnten sich dadruch bereits zur Pause vorentscheidend absetzen.

Dieser positive Trend setzte sich zu Beginn der zweiten Halbzeit durch zwei schnelle Treffer innerhalb von 90 Sekunden fort. Wenn auch die Abwehr nicht mehr ganz so konsequent war, wirde der Vorsprung dennoch über schön herausgespielte Angriffe und Tempo-Gegenstöße stetig weiter ausgebaut. Insbesondere Erik Overhues, Tilman Schiffer und Domenic Alfs kamen nun zu zahlreichen Treffern. Am Ende konnten sich alle 10 Feld-Spieler in die Torschützen-Liste eintragen, 6 von ihnen trafen dabei mindestens 3-fach.

Fazit: Eine gelungene General-Probe für das Top-Spiel am kommenden Wochenende beim Zweiten Westfalia Scherlebeck. Beide Teams weisen mit 3 Minus-Punkte nur einen mehr als Primus Bochumer HC auf.

Es spielten: Jonas Bollmann; Domenic Alfs, André Bredeck, Julian Fellner, Tom-Simon Kruth, Lukas Maschlanka, Erik Overhues, Frederik Roos, Tilman Schiffer, Benedikt Strickling und Hendrik Trost.

(Quelle: HaJo Bredeck, Trainer mB2)


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OL -> mC1 -HC Westfalia Herne  24:16 (11:8)

Im einen vorgezogenen Meisterschafts-Spiel traf die männliche C1-Jugend des HSC auf den Tabellen-Führer aus Herne und feierte nach einer tollen Leistung verdient ihren 1. Sieg in der Oberliga-Hauptrunde.

Die Gäste mussten ohne ihren starken Rückraum antreten und konnten dieses Handicap in keiner Phase kompensieren. Allerdings hatten die Halterner mit Oli Keller und Julian Korte ebenfalls den Ausfall von 2 Leistungsträgern zu beklagen.

Die Heim-Sieben war an diesem Abend letztlich in allen Bereichen überlegen. Da die Abwehr kaum etwas zuließ, sah sich Herne in Zeit-Not immer wieder zu Abschlüssen gezwungene, welche aber nur selten gefährlich waren. Dadurch wuchsen bei den Gästen Verunsicherung und Nervosität stetig an. Hinzu kamen viele technische Fehler, welche der HSC permanent mit sehenswerten, schnellen Gegenstoß-Toren bestrafte. Man merkte dem Team an, dass es diesen Sieg unbedingt wollte. So wurden verdientermaßen beide Halbzeiten gewonnen. Und außer Kleinigkeiten gab es diesmal so gut wie nichts zu bemängeln.

In den beiden letzten Spielen dieser Runde tifft man nun noch auf Gegner, die ebenfalls in der unteren Tabellen-Hälfte angesiedelt sind. Mit einem ähnlich couragierten Auftritt wie am Freitag-Abend bestünden berechtigte Hoffnungen, mindestens noch einen Platz gutzumchen.

Es spielten: Leon Maschlanka, Frede Mordhorst, Philipp Berg, Levin Burg, Paul Töns, Kevin Alfs, Malcolm Thrun, Janne Krause, Christian Mudlaff, Nicolas Stöhr.

(Quelle: Stefan Krause, Trainer mC1)




*Redaktionelle Aufbereitung: Peter Schulz*

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