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News - Herren


08.03.2013 - H1: HSC reist zum Top-Spiel



Frank Habbe fehlte im Hinspiel, wird aber
am Sonntagabend in Herne auflaufen.
(Foto: Manfred Rimkus)
LL3: HC Westfalia Herne - HSC Haltern/Sythen  (So. 18 Uhr, Sporthalle Westring 205, 44629 Herne)
Die ganze Landesliga-Staffel 3 schaut am Sonntagabend gebannt nach Herne, wo sich die beiden überragenden Mannschaften der Liga das vielleicht entscheidende Duell im Aufstiegs-Rennen liefern werden.

Ausgangslage:
Die Bedeutung des Spiels wird allein beim Blick auf die nackten Zahlen schon deutlich: Der HSC führt die Tabelle ohne Niederlage an und hat nur beim Remis gegen den TuS Bommern einen Punkt abgegeben. Dass der Titel-Kampf trotzdem noch spannend ist, liegt an den Gastgebern, die neben der Hinspiel-Niederlage gegen den HSC (25:32) nur im ersten Saisonspiel gegen Schalke Punkte liegen gelassen haben. Seitdem stehen 13 Siege in Folge in der Bilanz der Herner.

Angesichts der Dominanz der beiden Teams ist folgendes klar: Gewinnt der HSC, dürfte die Entscheidung gefallen sein. Bei einer Niederlage würde jedes des restlichen sechs Saison-Spiele automatisch zu einem Endspiel werden, denn bei einer weiteren Niederlage droht der Sturz von der Tabellenspitze, an der es sich die Halterner so gemütlich gemacht haben.

Am Sonntag-Abend werden also starke Nerven gefragt sein. Auf die Unterstützung seiner Fans kann der HSC bauen, der Verein setzt extra einen Fan-Bus ein. Unter anderem will die komplette zweite Herren-Mannschaft für Heimspiel-Atmosphäre sorgen. Auch aus sportlicher Sicht sind die Voraussetzungen gut. Trainer Frank Mazur kann aus dem Vollen schöpfen und sieht sein Team psychologisch im Vorteil. Zudem ist im Vergleich zum Hinspiel auch Frank Habbe diesmal dabei.

Bei den Gastgebern liegt viel Verantwortung auf Tim Bauer. Der ehemalige Bundesliga-Spieler ist für einen Großteil der Herner Tore verantwortlich. Im Hinspiel hatte der HSC den erfahrenen Linkshänder aber gut im Griff.

Frank Mazur:
„Die Anspannung war schon im Training spürbar, aber das ist normal. Solche Spiele sind doch die Höhepunkte für jeden Sportler. Die vergisst man nie. Der Druck liegt klar bei Herne. Ein Sieg wäre ein großer Schritt Richtung Titel, eine Niederlage würde uns nicht umwerfen. Wichtig wird sein, dass wir beherzt, aber mit der nötigen Gelassenheit spielen.“ (Alexander Schriewer)


(Halterner Zeitung, Online-Ausgabe 08.03.13)

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