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Regeländerungen ab Juli 2022

Die Regeländerung zum passiven Spiel


Was beinhaltet die Regeländerung?


Nach der Anzeige des Vorwarnzeichens hat die vorgewarnte Mannschaft künftig nur noch maximal vier statt sechs Pässe zur Verfügung, um auf das Tor zu werfen. Wenn der angreifenden Mannschaft ein Freiwurf zugesprochen wurde, wird die Anzahl der Pässe nicht unterbrochen. Das Zählen der Pässe erfolgt durch den Schiedsrichter.


Wo wird die Regeländerung angewendet?


In allen Spiel- und Altersklassen des Deutschen Handballbundes


Was soll die Regeländerung bewirken?


Die Reduzierung soll die teilweise langen Spielphasen nach dem Anzeigen des Vorwarnzeichens verkürzen.


Die Regeländerung zum Kopftreffer


Was beinhaltet die Regeländerung?


Trifft ein Spieler den Torwart aus einer freien Wurfsituation heraus am Kopf, kann er für zwei Minuten hinausgestellt werden. Bislang war das nicht möglich.


Wo wird die Regeländerung angewendet?


In allen Spiel- und Altersklassen des Deutschen Handballbundes


Was soll die Regeländerung bewirken?


Die Gesundheit der Torhüter soll geschützt werden.


Die Regeländerung zur Anwurfzone


Was beinhaltet die Regeländerung?


Es wird ein als Anwurfzone bezeichneter Mittelkreis eingeführt. Anders als bislang muss der Spieler zukünftig den Anwurf nach einem Tor nicht mehr mit einem Fuß auf der Mittellinie stehend ausführen - die Ausführung darf innerhalb der Anwurfzone (Durchmesser: vier Meter) in der Bewegung erfolgen.


Wo wird die Regeländerung angewendet?


In allen Spiel- und Altersklassen des Deutschen Handballbundes. Während für die Profiligen und die Spielklassen des Deutschen Handballbundes (3. Liga und Jugendbundesliga) eine dem Regelwerk entsprechende Anwurfzone eingeführt werden muss, dürfen in den Oberligen und auf Ebene der Landesverbände pragmatische Lösungen gefunden werden.


Was soll die Regeländerung bewirken?


Das Tempo des Spiels soll erhöht werden.





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