Die Handballer und Ihr Vereinslokal

Im August 1991 endete zu Zeiten der HSG und kurz vor Gründung des HSC eine Ära. Bruno Passmann öffnete letztmalig sein Lokal (s. HZ-Artikel anlässlich des Todes von Bruno im August 2003). Das "legendäre" Vereinslokal der HSG mit unvergessenen Abenden nach den H1-Regionalliga-Spielen (die Älteren unter uns erinnern sich gerne). Auch nach dem Training waren die Vorzüge des unweit der Halle gelegenen "Westfalenhof" an der Recklinghäuser Strasse gern genutzt. Ebenso war hier Abfahrt zu den Auswärtsspielen.


Der neu gegründete HSC tat sich in den Folgejahren schwer mit "seinem" Vereinslokal und "fremdelte" immer wieder mal. Nach der "Sportlerklause" (heute "Schenke") gab es einen Abstecher "Zur Krone" (heute Einrichtungshaus "Döbber") und im Rahmen der Gleichberechtigung war auch mal ganz kurz Sythen ebenfalls mit einem Vereinslokal dabei. "Bahnhofs Willi" wurde aber kaum angesteuert.


Aber 1999 kehrte der HSC wieder zu Monika und Rolf Eltrop ins neu errichtete Kolpingtreff zurück. Und blieb treu. Auch wenn es gerade die H1 nach erfolgreichen Heimspielen eher ins Flöz-Q oder Rossini trieb. Aber der OL-Aufstieg 2000 und der VL-Aufstieg 2014 wurden im "Kolpingtreff" gefeiert, wo seit gut 3 Jahren nun Ex-Handballer Andy Kleimann und Christian Zehren die Regie führen.



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