18.02.2018 - 14.45 Uhr
KK: mD2 - HTV RE (1.)
24.02.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - PSV Recklinghausen
03.03.2018 - 19.00 Uhr
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10.03.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - RSVE Siegen
17.03.2018 - 19.15 Uhr
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07.04.2018 - 19.30 Uhr
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14.04.2018 - 19.30 Uhr
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20.03.2012 - Jgd: Kreis-Endrunden-Turnier wD


Vor einer, für die Mädchen tollen Zuschauer-Kulisse, fand am Samstag-Nachmittag das Kreisendturnier der weiblichen D-Jugend statt. Es gingen, mit dem HSC Recklinghausen, dem TV Wattenscheid, der JSG Hattingen Welper und dem HSC Haltern\Sythen 4 Mannschaften ins Rennen. Der Sieger dieses Turniers nimmt an der Bezirksmeisterschaft teil. Favorisiert war Hattingen-Welper.

Die erste Partie bestritten die Halterner Mädchen gegen den HSC Recklinghausen. Ohne spürbare Nervosität gingen die Girls aus der Seestadt direkt ans Tore-Werfen. Es wurde ein schöner, schneller und zielgerichteter Handball geboten. Ob Spiel in den freien Raum, Tempogegenstöße, Lauf-Kombinationen - alles klappte!. Jede Spielerin brachte sich ein und war am Erfolg beteiligt. Der Halbzeitstand von 13:1 war mehr als verdient. Die 2 Halbzeit bot erst einmal das gleiche Bild. Um aber Kräfte für die kommenden Spiele zu sparen, kam nun die Anweisung, das Tempo etwas zu drosseln. Aber auch jetzt wurde weiter konzentriert im Angriff wie in der Deckung gearbeitet, so dass man am Ende mit 23:5 als Sieger vom Platz ging.

Die Mannschaft von Lisa und Gabi war glücklich über diesen gelungenen Turnier-Start. Die planmäßige Spiel-Pause nutzte man, um sich die Konkurrenten anzusehen. Hattingen-Welper trat nun gegen den TV Wattenscheid an und tat sich nicht ganz so leicht wie erwartet. Das Team machte einen nervösen Eindruck, gewann aber mit 13:9 Toren.

Nun mussten die Spielerinnen aus Haltern versuchen, gegen den TV Wattenscheid ihre Punkte zu holen. Die Wattenscheider Mädchen kannte man ja schon aus der Liga-Runde. Sie spielen einen "unbequemen" Handball, nutzen Lücken und versuchen sich gerne in Einzel-Aktionen. Dieses Spiel präsentierte sich dann auch von einer anderen Seite als das erste. Die Geradlinigkeit beim Zug zum Tor konnte nicht mehr so leicht umgesetzt werden. Unkonzentrierte Pässe wurden teilweise von den Wattenscheidern abgefangen und die Deckung stand nicht immer konsequent zum Gegner. Aber mit Willen, Kampfgeist und durch spielerische Überlegenheit konnte dieses Spiel nach einem Halbzeitstand von 6:2 Toren mit 12:6 gewonnen werden.

In der nächsten Spiel-Pause galt es nun, Kräfte zu mobilisieren und sich mental auf das mit viel Spannung erwartete "Endspiel" gegen Hattingen-Welper vorzubereiten.

Das letzte und entscheidene Match um die Kreis-Meisterschaft begann auf beiden Seiten mit Nervosität. Die Halterner Mädchen wurden bereits in der Anfangsphase mit guten Paraden der JSG-Torhüterin konfrontiert. Sie hielt mit tollen Reaktionen und Reflexen ihren Kasten sauber, u. a. durch einen gehaltenen 7m gleich zu Beginn. Dazu wussten sich die spielstarken Rückraum-Schützinnen kraftvoll durchzusetzen und machten Tor um Tor. Zu diesem Zeitpunkt wäre ein Treffer aus Halterner Sicht wichtig gewesen und hätte mit Sicherheit noch einmal positive Kräfte freigemacht. Aber ein 2. verworfener 7m brachte noch mehr Unruhe ins Spiel. Es fehlte nun das Zusammenspiel der Mannschaftsteile. Sowohl Einzel-Aktionen, Sieges-Wille und auch starker Kampfgeist der Halterner Mädchen brachten die starke Deckung von Hattingen nicht aus ihrem Konzept. Kam es dennoch zum Torwurf, konnte die überragende Torwartin nur selten überwunden werden. Die Hoffnung, nach der guten Leistung des ersten Spiels die Kreis-Meisterschaft nach Haltern zu holen, schwand immer mehr. Die Hattinger Girls gaben die anfangs erzielte Führung bis zum Schluss nicht mehr ab. und gewannen das Spiel aufgrund ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit, der überragenden Aufbau-Sielerinnen und der sehr guten Torwart-Leistung absolut verdient mit 15:9 Toren.

Fazit: Die HSC Mädchen spielten eine super Saison und auch ein gutes Turnier. Gegen eine Mannschaft wie Hattingen darf man verlieren und der Erfolg des 2. Platzes ist großartig. Alle können stolz auf sich sein. Der Abschied von diesem Dream-Team fällt uns Trainerinnen sehr schwer.

(Gabi und Lisa Marx, Trainerinnen wD)

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