18.02.2018 - 14.45 Uhr
KK: mD2 - HTV RE (1.)
24.02.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - PSV Recklinghausen
03.03.2018 - 19.00 Uhr
VL: SV Westerholt - H1
10.03.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - RSVE Siegen
17.03.2018 - 19.15 Uhr
VL: TV Westfalia Halingen - H1
07.04.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - TuS Bommern
14.04.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - TuS Hattingen
21.04.2018 - 19.30 Uhr
VL: FC Schalke 04 - H1
28.04.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - ASV Senden
04.05.2018 - 20.15 Uhr
VL: OSC Dortmund - H1
12.05.2018 - 19.30 Uhr
VL: H1 - VfL Eintracht Hagen II
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News - Herren


15.09.2012 - H1: Start in die Saison mit Optimismus



Der Kader der Herren 1 beim Foto-Shooting im Forum ProVital

Haltern am See. Die Handball-Landesliga hat in den vergangenen Jahren an Attraktivität gewonnen. Die Lücke zwischen einem starken Landesligisten und ordentlichen Verbandsligisten ist nicht mehr allzu groß. Der Meister der vergangenen Saison, der TuS Hattingen, hat das beispielsweise gleich am ersten Spieltag der neuen Verbandsliga-Saison bewiesen. Dennoch möchten sie alles raus. Hoch in die Verbandsliga. Doch wie schwierig dieses Unterfangen ist, wie wenig Planbarkeit hinter einem Aufstieg steckt, das hat der HSC Haltern-Sythen in den letzten Jahren erfahren. Am Samstag (19.30 Uhr) geht für die Mannschaft von Trainer Frank Mazur beim TuS Bommern die neue Landesliga-Spielzeit los. Mit einer Woche Verspätung und gleich gegen einen der ganz großen Konkurrenten soll der nächste Anlauf zum Aufstieg unternommen werden.

 
Bommern und Haltern sind nur zwei Mannschaften, die den Aufstieg realisieren wollen. „Westfalia Herne gehört auch dazu und Schalke sollte man nicht vergessen“, erklärt Mazur. Doch kein Team macht seine Ansprüche so deutlich geltend wie Bommern. „Sie haben sich selbst zum Aufstiegsaspiranten Nummer eins erklärt. Es heißt: Platz eins oder gar nichts. Sie nennen sich den FC Bayern München der Landesliga.“ Verstärkt haben sich im Prinzip alle. Auch namhaft. Nachdem in der vergangenen Spielzeit Stephan Krebietke und Mark Dragunski in der anderen Staffel beim HTV Sundwig-Westig einsprangen, hat diesmal die Staffel 3 einen Zuwachs an ehemaligen Handball-Profis verzeichnen können. In Haltern ist das der neue spielende Co-Trainer Frank Habbe und in Herne kehrte Tim Bauer, der dort eine ähnliche Rolle wie Habbe in der Seestadt ausfüllen soll, zurück.
 

Habbe ist auf den ersten Blick die zentrale neue Figur im Kader der Halterner. Einen bleibenden Eindruck hinterließen bereits in der Vorbereitung aber auch die Jugendspieler, die im Zuge der Verjüngung dazukamen. Zwar liefen ein Julian Schrief oder Rico Robert ebenso wie Tim Strotmann in der vergangenen Saison noch für die A-Jugend des HSC Eintracht Recklinghausen in der Bundesliga auf, doch ursprünglich kamen diese Talente aus Haltern. „Wir haben viele junge Leute dabei. Das ist auch gut so. Es war der richtige Schritt, die Mannschaft in diesem Jahr zu verjüngen“, so Mazur. Das Grundgerüst der Mannschaft bilden Akteure, die bereits zu Oberliga-Zeiten in Haltern spielten wie Felix Albers, Stefan Redemann oder Christian Drüppel. „Wir haben eine gesunde Mischung.“

 

Mazur weiß aber auch, dass er den Jugendlichen nicht zu viel zumuten kann. „Man darf nicht vergessen, dass sie die Doppelbelastung haben. Da wird es Schwankungen in ihren Leistungen geben. Außerdem müssen sie sich erst an die Gangart in der Landesliga gewöhnen.“ In der Vorbereitung machten sie auf jeden Fall schon einmal eine gute Figur. Mazur: „Die Vorbereitung war gut. Wir hatten eine gute Belastung und die Jungs haben gut mitgemacht.“ Testspiele wie beispielsweise die gegen die Verbandsligisten HSC Eintracht Recklinghausen und PSV Recklinghausen oder gegen Oberligist ASV Senden brachten zudem „gute Ansätze. Ich bin zufrieden und gehe optimistisch in die neue Saison.“

 

Zwar heißt das möglichst kurzfristige Ziel Verbandsliga, unnötig unter Druck wollen sie sich in Haltern aus Erfahrung aber nicht setzen. „Zu einem Aufstieg gehört vieles. Glück bei Verletzungen zum Beispiel“, so Mazur. „Wenn wir am Ende oben stehen, ist das super.“ Wenn nicht, gehe die Welt aber auch nicht gleich unter. Bommern soll der erste Indikator sein.

 

Stefan Müßner - waz-online



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