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News - Herren


04.05.2014 - H1: Mazur führt den HSC zum Derby-Sieg



Kommt der Mazur geflogen: Halterns überragender Akteur war von der PSV um Thomas Brannekämper einfach nicht zu halten - 18 Tore erzielte das Rückraum-Ass. (Foto: RZ - Korte)
VL2 -> PSV RE - HSC Haltern/Sythen  34:36 (18:17)

Der HSC hat sich im Derby bei der PSV Recklinghausen am Samstag-Abend dank eines überragenden Alex Mazur durchgesetzt. Der Top-Torschütze der Verbandsliga stellte beim 36:34-Erfolg des Aufsteigers mit 18 Treffern eine neue Saison-Bestmarke auf.

Doch Lob heimste nicht nur Alex Mazur ein, sondern das gesamte Team. Neben Markus Engberding und Lukas Schulte-Lünzum fiel auch Routinier Christian Drüppel aus, für den die Saison beendet ist. Frank Mazur nahm die Ausfälle aber gelassen: „Diese Situation kennen wir ja und können damit umgehen.“ Das galt vor allem für die Anfangs-Phase. Nach 20 Minuten führte der HSC mit 13:9. Doch nach einer Auszeit der Gastgeber schalteten die Halterner zwei Gänge zurück und lagen folgerichtig zur Pause mit 17:18 hinten.

In der zweiten Halbzeit blieb das Derby eng – und torreich, weil beide Mannschaften die Defensiv-Arbeit nicht ganz so ernst nahmen. Die Entscheidung fiel fünf Minuten vor dem Ende: Mit vier Toren in Folge zog der HSC auf 36:32 weg. (Jan Große-Geldermann)

HSC:
Robert, Lüger; Mazur (18), T. Herrmann (1), L. Herrmann (2), Richter (1), Schellhase (2), Scherer (4), Redemann (3), Schrief (5).

(Halterner Zeitung, Online-Ausgabe 04.05.14)


*

34:36 - PSV knickt im Derby in der Schluss-Phase ein

Es war ein Spiegel-Bild der gesamten Saison. „In der Endphase sind wir wieder einmal nicht in der Lage, wichtige Tore zu machen.“, monierte PSV-Trainer Kai Müller. Die erzielte im Gegensatz dazu der HSC Haltern/Sythen. Die Mannschaft von Trainer Frank Mazur, bis dahin noch mit zaghaften Meisterschafts-Ambitionen ausgestattet, gewann das Vest-Derby in der Halle Nord mit 36:34 (17:18).

Ein Resultat, mit dem man in der Stauseestadt zufrieden ist. Und das fein unterstrich, wieso der HSC um die Meisterschaft und die PSV lange um den Klassen-Erhalt bangte. Bis zur 53. Minute war der Ausgang des Derbys völlig offen. Max Hülsmann hatte soeben mit seinem einzigen Treffer des Tages die PSV mit 32:31 in Führung geschossen. Was folgte, nannte Müller „typisch“: In Überzahl – Stefan Redemann hatte nach der dritten Zeitstrafe die Rote Karte gesehen – traf die PSV mehrfach die falschen Entscheidungen. „Haltern“, erkannte Müller neidlos an, „hat sich in dieser Phase keinen Fehlwurf erlaubt. Uns ist die spielerische Geradlinigkeit abhanden gekommen. Daher geht das Ergebnis auch in Ordnung.“ Vor allem weil sich Leon Schellhase zum Spiel-Entscheider aufschwang. Vorher kaum in Erscheinung getreten, erzwang der Halterner Rückraum-Spieler mit seinen beiden Treffern die Vorentscheidung – 32:35 (57.). Und weil direkt im Anschluss PSV-Außen Roland Lange eine Zeitstrafe kassierte, war die Partie entschieden.

Frank Mazur, dem nur ein zehn-köpfiges Aufgebot zur Verfügung stand, bilanzierte zufrieden: „Ich kann der Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf machen. Wir gehen seit Wochen personell auf dem Zahn-Fleisch, dafür liefern wir immer das Maximum ab.“ Das hatte auch Trainersohn Alexander getan: Satte 18 (!) Treffer steuerte der Rückraum-Spieler zum Derbysieg bei – 50 Prozent der Halterner Tore! „Wichtiger war aber“, meinte Mazur, „dass immer ein anderer Spieler in die Bresche sprang.“ Beleg: Alle Halterner Feld-Spieler trugen sich in die Torschützen-Liste ein. Waren es zu Partie-Beginn Julian Schrief (fünf Tore) oder Harald Scherer (vier Treffer), so waren gegen Spiel-Ende Schellhase und Lars Herrmann (beide zwei Treffer) an Mazurs Seite nicht zu stoppen.

Und so wurde abermals ein aufopferungsvoller Kampf seitens der PSV nicht belohnt: Zum Ende des ersten Durchgangs hatte die PSV einen Fünf-Tore-Rückstand (9:14) aufgeholt und bis zum Pausen-Wasser in eine Führung gedreht (18:17). Ehe wieder das Abschluss-Pech in der Schluss-Phase Punkte kostete. Müller bemühte das Bild des roten Fadens. „Ich bin froh, wenn diese Spiel-Zeit endlich vorbei ist.“

Frank Mazur meinte abschließend: „Die Zuschauer haben ein spannendes Derby mit 70 Toren gesehen. Dafür, dass es nur noch um die Curry-Wurst ging, war doch mächtig Zug in den Aktionen.“ (Kevin Korte)

(Recklinghäuser Zeitung, Online-Ausgabe 04.05.14)


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