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News - Jugend


07.02.2012 - Jgd: Rauhut träumt von der National-Mannschaft


Der Sprung in eine Jugend-Nationalmannschaft bleibt für die meisten Nachwuchs-Sportler ein Traum. Für Victoria Rauhut könnte er aber bald in Erfüllung gehen. Die 14-Jährige hat bei der Leistungs-Sichtung des Deutschen Handballbundes einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Mehr wollten ihr die Auswahl-Trainer nach den fünf anstrengenden Tagen im brandenburgischen Kienbaum aber nicht verraten. Die endgültige Nominierung für die Nationalmannschaft des Jahrgangs 1997 wird es erst nach der Süd-Sichtung des DHB geben.

Rauhut selbst war mit ihrer Leistung im Sportzentrum vor den Toren Berlins zufrieden: „Ich war ein bisschen krank, aber es ist ganz gut gelaufen.“ Auch die Spiele, die sie mit der Westfalen-Auswahl gegen andere Regional-Verbände bestritt waren ordentlich. Den Siegen gegen Mecklenburg-Vorpommern und Berlin stehen hauchdünne Niederlagen gegen Niedersachsen und Hamburg gegenüber.

Wie ein Profi-Sportler

Doch die Spiele waren nur ein kleiner Teil des straff durchorganisierten Programms. Neben Ausdauer- und Sprint-Tests mussten die Mädchen auch Liegestütze und Situps machen. Sie wurden von oben bis unten vermessen und legten sogar eine Bodenturn-Kür hin. „Das war richtig anstrengend. Man kommt sich schon fast vor wie ein Profi-Sportler“, sagt Rauhut.

Belohnt für diese Strapazen wurden die Mädchen mit einem Training bei Heine Jensen, dem Coach der Damen-Nationalmannschaft.

„Beeindruckend“ sei das gewesen, sagt Rauhut. „Ich kannte ihn ja vorher nur aus dem Fernsehen.“

Vielseitige Spielerin

An ein Training auf einem solchen Niveau könnte sie sich gewöhnen. An die Belastung wohl auch. Schon jetzt trainiert Rauhut, die bei den C-Juniorinnen des HSC Haltern in der Bezirksliga spielt, mindestens dreimal pro Woche. Hinzu kommen alle 14 Tage

Einheiten mit der Westfalen-Auswahl am Stützpunkt Dortmund und regelmäßige Lehrgänge. Mit der Nominierung für die Jugend-Nationalmannschaft wären weitere Trainingseinheiten im Stützpunkt Leverkusen verbunden.

Rauhuts großes Plus ist ihre Flexibilität. Schon Anfang Januar hatte sie beim Länder-Pokal des Handballverbands Westfalen im älteren 96er-Jahrgang auf Linksaußen, Halblinks, in der Mitte und auf Halbrechts überzeugt. Das ist auch anderen Vereinen

nicht verborgen geblieben und so bekam Rauhut schon einige Angebote. Doch noch sei ein Wechsel kein Thema: „Ich fühle mich mit meinen Mädels beim HSC einfach wohl.“ (Jan Große-Geldermann)

(Halterner Zeitung, Online-Ausgabe 06.02.12)

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