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15.02.2012 - Jgd: Berichte zu den WE-Spielen (11./12.02.12)


KK: mC2 - HSC Eintracht Recklinghausen  17:29 (11:16)

Gegen das körperlich haushoch überlegene Team aus der Nachbarschaft zeigte unser 98er-Jungjahrgang trotz der eindeutigen Niederlage eine alles in allem engagierte Leistung. Zumindest phasenweise brachte man den verlustpunktfreien Tabellenführer aus dem Konzept, letztendlich bestand aber keine reelle Sieg-Chance.

Nachdem zunächst die Eintracht den etwas besseren Start hatte, glich der HSC-Nachwuchs in der 10. Minute erstmals aus (6:6) aus. Besonders stark zeigten sich Justus Krause und Kreisläufer Aaron Feldmann, die sich mehrfach erfolgreich durch die gegnerische Abwehr tankten. Angefeuert von den zahlreichen Fans hatte der HSC nun seine stärkste Phase. Die eingewechselten Lukas Maschlanka und Jan Beilfuß glichen die jeweilige Eintracht-Führung aus und nach 15 Minuten führte auf einmal der HSC mit 10:9.

Im Anschluss an eine Auszeit stellte die Eintracht ihre Deckung um. Gegen das nun kompakt stehende Abwehr-Bollwerk aus langen und körperlich robusten Spielern taten sich die Halterner Jungen von Minute zu Minute schwerer. Nach dem 11:11 zog Recklinghausen bis zur Halbzeit mit 5 Toren in Folge auf 11:16 davon.

Im zweiten Abschnitt versuchte es der HSC mit Justus Krause auf Halblinks gegen den starken Linkshänder auf Rückraumrechts. Diese Maßnahme war zunächst erfolgreich, es gelang nochmals bis auf 15:18 zu verkürzen. Nach einer Zeitstrafe riss beim HSC dann aber der Faden. Im Angriff agierte man ohne den notwenigen Druck und fast alle Spieler zeigten fortan viel zu viel Respekt vor den Gegnern.

Zu selten gelang es nach erfolgreichen Ballgewinnen, das Spielgerät zielgerichtet über zwei-drei Stationen schnell nach vorne zu bringen. Meist war ein Gegner dazwischen, zerstörte die Halterner Ansätze und sorgte selbst für einen Konter.

Fazit: eine lehrreiche Niederlage, die die Schwachstellen des Teams klar offen legte. Hieran wird in den nächsten Wochen und Monaten zu arbeiten sein!

mC2: Tim Brüggemann; Dominik Alfs, Jan Beilfuß, Simon Braun, André Bredeck, Jona Breitkreutz, Aaron Feldmann, Justus Krause, Keyhan Lotfi, Lukas Maschlanka und Marc Mühlenbrock.


BezL: wB - HTV Sundwig/Westwig  27:27 (14:12)

Mit dem HTV Sundig/Westwig gastierte am Wochenende am Sonntag in der Schulzentrumhalle ein Gegener auf Augenhöhe. Konnten die HSC-Mädels im Hinspiel noch mit einem Tor gewinnen, reichte es am heutigen Tag nur zu einem Remis, obwohl die Gäste ohne Auswechselspieler antraten.

Die Halternerinn konnten durch Tore von Moa Piepenstock und Julisa Klüsener mit 4:1 in Führung gehen. Dieser Vorsprung konnte bis kurz vor dem Pausenpfiff gehalten werden, doch 2 verworfene Siebenmeter und ein überhasteter Angriff 30 Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit brachte die Gäste wieder ins Spiel. Sie nutzten technischen Fehler und das schlechte Rückzugs-Verhalten, wodurch es ihnen gelang, den Abstand bis zum Seitenwechsel auf 12:14 zu verkürzen.

Nach Wiederanpfiff schien der Siegeswille der heimischen Sieben in der Kabine geblieben zu sein. Die Gäste schafften es immer wieder, ihre Aussen-Spieler in Szene zu setzen und gingen mitte der 2. Halbzeit sogar mir 23:20 in Führung.

Nach einer Auszeit und doppelter Unterzahl kamen jedoch Kampf- und Siegeswille zurück, und die Seestädterinnen konnten zum letztlich gerechten 27:27 ausgleichen.

Es spielten: Lisa Marx und Ariane Schreiber(Tor), Moa Piepenstock (4), Julia Klüsener (10), Christina Eirich (6),Linda Berg (1), Luisa Maschlanka (1), Marie Leusder, Klara Scholttisek, Freya Vanellen, Jo Koch (4), Aileen Peters, Alina Braun (1).


BezL: Ahlener SG - wC  24:31 (11:16)

Einen grandiosen 31:24-Sieg konnte die weibliche C-Jugend am Montagabend im Nachholspiel in Ahlen erzielen.

Dabei musste der gleichen Formation eigentlich noch die 27:33-Niederlage vom Vortag in Bergkamen in den Knochen gesteckt haben. Doch überraschenderweise war davon nichts zu sehen. Die Gäste aus der Seestadt legten schnell ein 6:1 vor und konnte diesen beruhigenden Vorsprung auch mit in die Pause nehmen (16:11).

Vicky Rauhut erwischte einen Sahne-Tag: Aus dem Feld heraus traf sie 6x und leistete sich genauso oft auch vom Punkt aus keinen Fehlwurf! Die sehr offensive 3:2:1-Abwehr wurde vom HSC durch die sehr aufmerksame Leonie Fohrmann am Kreis ausgehebelt. Sie bot sich stets für Doppelpässe an und es gelang ihr, durch geschickte Sperrstellungen die offensiv gedeckte Vicky Rauhut ein ums andere Mal wieder erfolgreich ins Spiel zu bringen. Besonders Tini Plogmaker aus dem Rückraum und Lisa Marx auf Linksaußen und Halbrechts übernahmen im zweiten Durchgang viel Verantwortung. Bis auf die noch angeschlagene Annika Basdorf konnte sich alle Spielerinnen in die Torschützen-Liste eintragen.

"Besonders erfreulich war die Treffer-Quote von den Außen-Positionen, die sich bereits in den letzten Spielen positiv abzeichnete", konnte HSC-Trainerin Julia Rauhut rundum zufrieden feststellen.

wC: Lehmbach; Basdorf, Rauhut (12/6), Marx (6), Hovenjürgen (1), Franke (1), Fohrmann (3), Mordhorst (1), Plogmaker (5), Möllers (1), Widlak-Kortenbruck (1).


KK: wD - TB Beckhausen 35:4 (22:2)

Am Sonntagabend gewann die wD ihr Spiel gegen den Tabellenletzten TB Beckhausen sehr souverän mit 35:4.

Von Anfang an ließen die Halternerinnen den Gästen keine Chance. Bis zum 14:0 waren schon alle Mädchen am Tor-Erfolg beteiligt. Dieses Match war dazu gedacht, dass jede Spielerin ihre Spieltaktik ausprobieren sollte, was auch sehr gut gelang. So hatten etatmäßige Außen-Spielerinnen z. B. die Möglichkeit, sich im Aufbau auszuprobieren, Freiwürfe zu werfen oder mal am Kreis zu spielen. Alle Mädchen brachten sich sehr gut ein und belohnten sich mit mehreren erzielten Toren.

Einen besonders guten Tag erwischte Leah Kerstan, die mit 9 Treffern hinter Lina Hovenjürgen (10) erfolgreichste Torschützin war. Die Abwehr, hier besonders Torhüterin Nurzerra Özer, waren in diesem Spiel nur sehr wenig gefordert. Und die 4 Gegentreffer fielen auch nur, weil man in der Deckung ein wenig sorglos und unkonzentriert zu Werke ging.

Es spielten: Nurzerra Özer (Tor); Lina Hovenjürgen, Leah Kerstan, Nele Lehmbach, Marie Peters, Nadin Renoldi, Schirin Köhler, Hannah Schmitz-Linneweber, Marleen Haibach.

(Die Berichte stammen von den Trainern und Betreuern der HSC-Teams)

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